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Fiduciary Managment: Willis Towers Watson steigert Volumen auf über 100 Milliarden US Dollar

Weiterer personeller Ausbau und zusätzliche Investitionen

5. Juni 2018
| Vereinigte Staaten

FRANKFURT AM MAIN, 5. Juni 2018 – Der Bereich „Fiduciary Management“ von Willis Towers Watson verzeichnet einen starken Zuwachs des Geschäfts und kommt nun auf insgesamt 107 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen. Vor allem weil immer mehr Pensionseinrichtungen die Verwaltung ihrer Kapitalanlagen komplett oder teilweise auslagern, steigt die Nachfrage nach Fiduciary-Management-Dienstleistungen. Das Wachstum bei Willis Towers Watson erstreckt sich über fast alle Regionen weltweit, mit neuen Kunden in Westeuropa, den USA und Asien. Auch in Deutschland nimmt das Volumen nachhaltig zu.

„Die globale Nachfrage von Versorgungseinrichtungen und anderen institutionellen Investoren nach unabhängiger Investmentberatung und nach der treuhänderischen Verwaltung von Kapitalanlagen, dem sogenannten Fiduciary Management, war nie größer“, sagt Nigel Cresswell, Leiter Investmentconsulting bei Willis Towers Watson Deutschland. „Das aktuelle Wachstum kommt von Kunden, die entweder eine effizientere Anlage ihres Vermögens suchen, zusätzliche Ressourcen für die Steuerung ihrer Investments benötigen oder von Skaleneffekten profitieren möchten, wenn sie sich mit anderen Investoren zusammentun. Wir erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt.“

Willis Towers Watson übernimmt von immer mehr Kunden die Steuerung des kompletten Portfolios oder bestimmter Assetklassen und wird deshalb das Personal in diesem Segment und die Investitionen weiter erhöhen.

In Deutschland sorgen neben dem Niedrigzinsumfeld insbesondere steigende regulatorische Anforderungen für einen stärkeren Bedarf nach strategischer Anlageberatung sowie Beratung bei der Strukturierung und Implementierung des Anlagevermögens. Auch für die Auswahl von Asset Managern suchen deutsche Unternehmen zunehmend Unterstützung. „Die Investment-Landschaft ist in den vergangenen Jahren erheblich komplexer geworden, so dass viele Unternehmen etwa die Anlage ihrer Pensionsvermögen nicht mehr allein mit internen Ressourcen stemmen können. Daher registrieren wir eine verstärkte Nachfrage insbesondere von regulierten Investoren wie Pensionsfonds, Pensionskassen und Versorgungswerken“, sagt Cresswell.

„Im Hinblick auf die steigende Komplexität von beitrags- und kapitalmarktorientierten Pensionsplänen nutzen immer mehr Versorgungseinrichtungen unser Fiduciary Governance Modell“, sagt Cresswell. „In dem heutigen, anspruchsvollen Anlageumfeld verlassen sich die Investoren auf uns, weil wir mit Innovation und Kosteneffizienz die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Kapitalmarkt steigern.“