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Wellbeing: Was HR-Verantwortliche wissen sollten


Produktiv trotz Corona-Sorgen: Integriertes Wellbeing unterstützt Mitarbeiter, engagiert und möglichst stressfrei durchzustarten.

Das Thema „Wellbeing“ ist präsenter denn je – zu Recht! Das Jahr 2020 hat mit der COVID-19-Pandemie deutlich gezeigt, dass Mitarbeiter vor allem dann engagiert und produktiv arbeiten können, wenn sie sich insgesamt am Arbeitsplatz wohl fühlen und nicht übermäßig gestresst sind. Doch was genau heißt das? Entscheidend hierfür sind bestimmte physische, finanzielle, emotionale und soziale Komponenten.

Welchen Einfluss haben die angebotenen Benefits hierauf? Und welche Benefits wirken hier ggf. besser? Wie lassen sich Produktivität, Motivation, Begeisterung sowie Engagement fördern und Krankheitsraten senken?

Der Ansatz eines integrierten Wellbeings betrachtet hierfür eine Vielzahl von Stressfaktoren und sucht Lösungen zur Verbesserung des Wohlbefindens. Die dazugehörigen Versicherungsleistungen, Benefits und Programme sollen es den Mitarbeitern ermöglichen, ein gutes Wohlbefinden zu erreichen. Unternehmen stärken damit Motivation, Engagement und Mitarbeiterbindung und positionieren sich als „Employer of Choice“.

In einer vierteiligen Themenreihe erläutert Willis Towers Watson die Aspekte des integrierten Wellbeings und zeigt Insights zu Wellbeing-relevanten Themen. Wir starten mit einem Thema aus dem physischen Wellbeing. In den folgenden Einheiten werden das mentale, soziale (Unternehmenskulturen, Purposes) sowie finanzielle Wellbeing beleuchtet.

  1. Physisches Wellbeing: Mitarbeiter-Wellbeing durch Telemedizin verbessern
  2. Emotionales Wellbeing: Wellbeing-Maßnahmen: nicht auf später verschieben!
  3. Soziales Wellbeing: Prima Betriebsklima oder Dauerstress?
  4. Financial Wellbeing unterstützt Produktivität von Mitarbeitenden
Employee Wellbeing

Die Bedeutung von „Employee Wellbeing“ für Unternehmen.


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