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Benefits! Newsletter – Februar 2021

Retirement|Global Benefits Management|Health and Benefits|Wellbeing
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24. Februar 2021

Im Fokus: Insolvenzsicherung bei Pensionskassen und CTA, Covid-Impfstrategie, Digitalisierung der bAV-Administration und im Aktuariat

Der Benefits!-Newsletter von Willis Towers Watson berichtet regelmäßig über Trends, Best Practices sowie Änderungen der Rahmenbedingungen für die bAV. In dieser Ausgabe:

Inhaltsverzeichnis


  1. 01

    Neue Unternehmenspflichten für Pensionskassenzusagen

    Arbeitgeber sind verpflichtet, dem PSVaG beitragspflichtige Pensionskassenzusagen und die Bemessungsgrundlage zu melden. Der Grund hierfür ist die neue gesetzliche Insolvenzsicherung.


  2. 02

    bAV: (K)ein Streitpunkt zwischen HR und Finance

    bAV: (K)ein Streitpunkt zwischen HR und Finance


  3. 03

    Covid-Impfstrategie für internationale Unternehmen

    Wie können Unternehmen ihren Mitarbeitern ein sicheres Arbeitsumfeld und einen adäquaten Zugang zu Impfstoffen bieten?


  4. 04

    bAV-Administration: weitere Digitalisierung geplant

    Pandemiegetestet, mehr digitale Kommunikation und weiterhin Luft nach oben: wie bAV-Verantwortliche den Digitalisierungsstatus schildern.


  5. 05

    CTA-Sicherung des Rentenanpassungsbedarfs (BAG-Urteil)

    Das BAG hat doppelseitige Treuhandstrukturen als insolvenzfest bestätigt, jedoch einige neue Aspekte auf die CTA-Agenda gebracht. Daher sollten CTA-Strukturen einer Vertragsprüfung unterzogen und ggf. aktualisiert werden.


  6. 06

    Kauf von abgespaltenen Unternehmensteilen: bAV-Nachhaftung

    Meldet eine nach Abspaltung veräußerte Gesellschaft Insolvenz an, kann der PSVaG den Verkäufer innerhalb einer zehnjährigen Nachhaftungsfrist für die aus diesem Grund von ihm bedienten bAV-Verpflichtungen in Anspruch nehmen, so das BAG. Dieses Risiko besteht auch für den Erwerber, wenn eine andere aus der Spaltung hervorgegangene Gesellschaft Insolvenz anmeldet.


  7. 07

    Kein einseitiger Verzicht auf Betriebsrentenerhöhung

    Ein Betriebsrentner kann nicht einseitig auf eine Rentenerhöhung verzichten, um Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zu vermeiden, so eine LAG-Entscheidung. Verzichtsvereinbarungen sind nicht zu empfehlen.


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