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Survey-Report

Pension Risk Management und Anlage von Pensionsvermögen 2019

10 Jahre Willis Towers Watson Studie – aktuelle Ergebnisse

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3. Dezember 2019

Regulierte und unregulierte Investoren haben bei der Anlage ihrer Pensionsvermögen die Allokation in alternative Assets erhöht. Investitionen in die klassischen „Save Haven“-Assetklassen sowie die Assetklasse Hedgefonds hingegen sind deutlich zurückgegangen.

Im Jubiläumsjahr haben wir nicht nur die Portfolien von regulierten sowie unregulierten institutionellen Anlegern untersucht und deren Renditeerwartungen auf Basis unserer Annahmen modelliert, sondern auch die Aussagen und Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2010 rückblickend betrachtet. In der aktuellen Studie hat das durchschnittliche Anlagevolumen pro Teilnehmer ein Allzeithoch erreicht, sodass im Schnitt von institutionellen Anlegern mit höherer „Governance“ als in den Vorjahren ausgegangen werden kann. Wie in den Vorjahren haben wir den Fokus auf alternative/illiquide Anlageklassen gelegt und spezifische Aspekte im Zusammenhang mit diesen Anlagen herausgearbeitet.

Teilnehmer und Anlagevolumen

An der aktuellen Studie haben insgesamt 38 Unternehmen, Stiftungen, CTAs sowie Pensionseinrichtungen mit einem Anlagevermögen von insgesamt 163 Mrd. Euro teilgenommen.

Seit der letzten Studie haben sich die makroökonomischen Indikatoren und somit auch die Annahmen für die zukünftigen Renditeerwartungen deutlich verschlechtert.

Renditeerwartung der Durchschnittsportfolien

Median über 10 Jahre p. a. 
2019 (Lower for Longer)1,3 % regulierte Investoren
2,2 % unregulierte Investoren 
2019 (Yield Reversion)1,4 % regulierte Investoren
2,6 % unregulierte Investoren 
2018 2,7 % regulierte Investoren
2,9 % unregulierte Investoren
20172,2 % regulierte Investoren
2,4 % unregulierte Investoren

Die Bewertung alternativer/
illiquider Assetklassen ist unter Druck

Die hohe Nachfrage drückt auch die Risikoprämien für Private Markets-Anlagen. Die hohe Verfügbarkeit von Liquidität im Markt führt zu niedrigen oder sogar negativen Renditen bei risikoarmen Anlagen und zwingt Investoren, das Risikoprofil ihres Portfolios zu erhöhen. Durch die höhere Nachfrage nach risikoreicheren sowie alternativen / illiquiden Investments kommen auch diese Risikoprämien unter Druck, mit entsprechenden Auswirkungen auf das Rendite-/Risikoprofil der Portfolien.

Entwicklung des Risiko-/Renditeprofils

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Nigel Cresswell
Managing Director, Head of Investments
Germany and Continental Europe

Tobias Bockholt
Senior Investment Consultant

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