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Drei Fragen an Frank Hering zum Thema „Risk & Analytics“

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24. Juli 2018

Vor Risiken kann man sich nur schützen, wenn man sie genau kennt. Dazu braucht es klare Daten und Tools, die aus diesen Daten entscheidungsorientierte Informationen machen.

Vor Risiken kann man sich nur schützen, wenn man sie genau kennt. Dazu braucht es klare Daten und Tools, die aus diesen Daten entscheidungsorientierte Informationen machen.

Q – Warum gehört das Thema „Risiko“ auf die Management-Agenda?

A – Frank Hering: Zum einen, weil es für Unternehmen immer wahrscheinlicher wird, durch Cyber-Attacken, Terrorismus, Wetterkatastrophen und andere Risiken massive Verluste zu erleiden. Und zum anderen, weil viele Unternehmen ihr konkretes Risikoprofil nicht genau genug kennen, um sich ausreichend vorzubereiten und zu schützen.

Q – Was sollten die Unternehmen jetzt tun?

A – Hering: Sie sollten sich ein realistisches Bild ihrer Risikosituation machen – also klären, welche Risiken mit Blick auf ihr Geschäftsmodell, ihre Strategie und ihre Organisation für sie relevant sind, wie wahrscheinlich es ist, dass diese Risiken eintreten und wie die Folgen jeweils aussehen. Dieses Bild sollte so konkret und so individuell wie möglich sein.

Q – Welche Lösungen bieten sich dafür an?

A – Hering: State of the Art sind Methoden und Tools, die umfassende Daten zu den jeweiligen Top-Risiken stochastisch modellieren und zu entscheidungsorientierten Informationen verdichten. Diese Tools machen auch komplexe Risikoszenarien und die neuralgischen Punkte „auf Knopfdruck“ transparent. Damit können Unternehmen analytisch fundierte Entscheidungen in Sachen Risikomanagement treffen – ob es darum geht, Risiken gezielt zu vermeiden oder effizient zu übertragen. 

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Titel Dateityp Dateigröße
Risk Perspectives 01 - Cyber-Risiken PDF 1.4 MB
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